Power WiesenHeuLage "Naturell"
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Natürliches Raufutter für dein Pferd
Wenn du eine Alternative zum bisherigen Heu suchst
Manchmal passt das bisherige Pferdefutter nicht mehr zur aktuellen Fütterungssituation.
Vielleicht möchtest du die Raufutterversorgung grundsätzlich verändern. Vielleicht wurde dir empfohlen, die Fütterung dienes Pferdes neu zu überdenken. Oder du suchst einfach nach einer natürlichen Alternative zum bisher verwendeten Heu /Futter.
Dann lohnt sich ein Blick auf unsere:
Natur-Power WiesenHeuLage Naturell
Ein natürlich vielfältiges Raufutter aus unseren eigenen Wiesen in Schleswig-Holstein. Verpackt in besonders handlichen kleinen Rundballen.
Du kennst Heu – aber noch keine Heulage?
Das ist völlig normal.
Viele Pferdehalter kennen zunächst nur klassisches Heu. Unsere WiesenHeuLage ist ebenfalls Raufutter aus Gras und Wiesenpflanzen, wird aber anders konserviert.
Während Heu nach der Ernte stark getrocknet wird, wird Heulage mit einem höheren Feuchtigkeitsgehalt gepresst und anschließend luftdicht verpackt.
Dadurch entsteht ein anderes Raufutter mit eigenen Eigenschaften.
Unsere WiesenHeuLage Naturell besteht aus dem natürlichen Aufwuchs unserer Wiesen mit unterschiedlichen Gräsern und Wiesenkräutern.
Du kennst Heu – aber noch keine Heulage?
Das ist völlig normal.
Viele Pferdehalter kennen zunächst nur klassisches Heu. Unsere WiesenHeuLage ist ebenfalls Raufutter aus Gras und Wiesenpflanzen, wird aber anders konserviert.
Während Heu nach der Ernte stark getrocknet wird, wird Heulage mit einem höheren Feuchtigkeitsgehalt gepresst und anschließend luftdicht verpackt.
Dadurch entsteht ein anderes Raufutter mit eigenen Eigenschaften.
Unsere WiesenHeuLage Naturell besteht aus dem natürlichen Aufwuchs unserer Wiesen mit unterschiedlichen Gräsern und Wiesenkräutern.
Du suchst neues Futter für dein Pferd?
Ein Futterwechsel kann aus ganz unterschiedlichen Gründen sinnvoll oder notwendig werden.
Viele Pferdehalter beginnen ihre Suche beispielsweise, wenn:
- das bisherige Raufutter nicht mehr gut angenommen wird,
- sie die Fütterung grundsätzlich verändern möchten,
- sich Haltung oder Belastung des Pferdes verändert haben,
- sie nach einem anderen Raufutter suchen,
- ihr Tierarzt oder eine Fütterungsberatung empfohlen hat, die bisherige Fütterung zu überprüfen.
Bei gesundheitlichen Problemen sollte die konkrete Ration immer mit Tierarzt oder qualifizierter Fütterungsberatung abgestimmt werden.
Pferde-Fütterung mit Heulage und Silage (Quelle: Landwirtschaftkammer SH)
Übersäuert saure Heulage den Magen?
- Der pH-Wert im Pferdemagen ist sehr niedrig: < 2 bis 4,5 (Damke, 2007). Der pH-Wert von Silage mit 55 % TM liegt im Idealfall bei 4,5, bei trockener Heulage deutlich höher.
- Die Kautechnik beeinflusst die Speichelproduktion, der Speichel puffert sauren Magensaft ab. Heu und Heulage führen zu einer vergleichbaren Kautätigkeit (Vervuert et al., 2010).
- Ursächlich sind eher eine zu hohe Kraftfuttermenge oder Kraftfutter auf nüchternen Magen, zu wenig Faserverfügbarkeit, zu lange Futterintervalle, schimmeliges, mit Mykotoxinen belastetes Futter und Stress.
Zu nass?
- Bis 55 % TM sind für das Pferd vollkommen okay, wichtig ist der richtige Schnittzeitpunkt und damit der Rohfasergehalt. Auf manchen sehr großen Gestüten wird sogar im Fahrsilo Grassilage produziert, was nur bei noch feuchterem Gras sicher funktioniert.
Negative Auswirkungen auf die Darmflora?
- Bei Fütterung von Heu und Heulage, die zeitgleich von derselben Fläche gewonnen wurden, war die mikrobielle Besiedelung des Darms (Colon und Kot) vergleichbar (Harris et al., 2017).
- Bei Futterwechsel benötigt das Darm-Mikrobiom Zeit zur Anpassung, deshalb nach Möglichkeit das Futter mindestens 2 bis 3 Wochen verschneiden, auch beim Wechsel der Chargen.
Verantwortlich für Kotwasser?
- Kienzle et al. (2016) konnten Heulagefütterung nicht als Risikofaktor identifizieren. Die Ursachen für das Auftreten von Kotwasser sind wahrscheinlich multifaktoriell, mögliche Risikofaktoren sind Geschlecht (Wallache), Farbe (Schecken) und niedriger Rangstatus. Die Autoren schlussfolgern, dass sich der psychosoziale Stress auf die Darmmotilität auswirkt.
